Jetzt bewerben für den Förderpreis Umwelt-, Natur- und Klimaschutz!


Der 2014 erstmals verliehene Preis ist als Finanzspritze für besonders originelle oder nachhaltige Ideen gedacht. Anders als sein von 1998 an verliehener Vorgänger, der Umweltpreis, "belohnt" er also nicht beendete Projekte, sondern dient vielmehr zur Umsetzung einer guten Idee. Die reichten in den vergangenen Jahren vom Kochbuch über den alternativen Stadtrundgang und das Gerät zum Aufladen des Smartphones beim Spazieren bis hin zum neuen, geschützten Lebensraum für heimische Fische, Schnecken und Muscheln.

Nun freuen sich die Förderpreis-Verantwortlichen beim städtischen Amt für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt und der städtische Klimaschutzmanager auf neue kreative Vorschläge. Den Antrag können Privatpersonen, Betriebe, Schulen, Kindergärten, Vereine und Verbände stellen. Unterstützt werden beispielsweise Projekte aus dem Energie- und Mobilitätssektor, zur Wassereinsparung, Abfallvermeidung oder -verwertung, aber auch zu Landschaftspflege, Umweltpädagogik, Gesundheit, Ernährung, Konsum oder Umweltbeobachtung. 

Wer dabei sein möchte, sollte seine Idee kurz skizzieren und dabei beschreiben, auf welche Weise Umwelt oder Klima profitieren. Auch eine Kostenschätzung sollte bei der Bewerbung nicht fehlen. Anschließend ist die Meinung der Fachjury gefragt. Die Förderbescheide flattern den erfolgreichen Bewerbern dann voraussichtlich Ende Mai ins Haus. Von Juni bis Oktober haben sie Zeit, ihr Projekt zu realisieren. Ende des Jahres werden die Projekte dann öffentlich vorgestellt. Infos und Bewerbungsformulare unter Telefon 07121/303-257.
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